Beratungsdienst und Förderkoordination

An unserer Schule können wir vielfältige Unterstützung bei besonderen Fragen zur Entwicklung und zum Wohl der Kinder bieten:

Wir beraten und unterstützen

Kinder
– bei Problemen mit Mitschülern und Lehrkräften
– bei Fragen zu persönlichen oder schulischen Schwierigkeiten
– im Rahmen der inklusiven Beschulung
– wenn schnelle Hilfe in akuten Krisen erforderlich ist
– bei der Suche nach externen Hilfsangeboten
– bei Schwierigkeiten im Lern- und Arbeitsverhalten

Eltern
– bei Fragen zur individuellen schulischen Förderung
– bei Fragen zur sonderpädagogischen Förderung
– bei Fragen zur Schullaufbahn
– bei Fragen zur Erziehung
– bei Unstimmigkeiten mit Lehrern
– bei schulbezogenen Problemen
– (schulische Leistungen, Lernverhalten, Konzentration und Aufmerksamkeit)
– bei gesundheitlichen und psychosozialen Problemen
– bei der Suche nach außerschulischen Unterstützungsmöglichkeiten
– in Fällen von akuten Krisen in der Familie

Lehrerinnen
– bei Fragen zur speziellen Förderung der schulischen Leistungen
– bei der sonderpädagogischen Förderung
– bei Verhaltensauffälligkeiten einzelner Schüler
– bei der Suche nach geeigneten Hilfsmöglichkeiten für einzelne Schüler
– bei Fragen zum sozialen Miteinander in der Schule

Zum Beratungsteam und zur Förderkoordination gehören:
Mirjam Wittstock – Sozialpädagogin, Lerntherapeutin

Schwerpunkt: Frühkindliche Entwicklung, LRS, Dyskalkulie, integrative Lerntherapie Kinderschutzbeauftragte der Schule Beratungsdienst​​

Angelika Schneekloth – Sonderpädagogin,

Förderschwerpunkt: sonderpädagogischer Förderbedarf Sprache
Sprachlernberatung für mehrsprachig aufwachsende Kinder
Förderkoordination

Carola Farchmin – Sonderpädagogin,

Förderschwerpunkt: sonderpädagogischer Förderbedarf Lernen,
geistige Entwicklung und sozial-emotionale Entwicklung
Förderkoordination

 

Kontakt

Sie können uns persönlich ansprechen eine e-mail schreiben: mirjam.wittstock@gmx.de
über das Schulbüro um Rückruf bitten: Tel.:42893 64 – 0

Wir kooperieren je nach Bedarf mit
– dem zuständigen ReBBZ (Regionales Bildungs- und Beratungszentrum)
– dem schulärztlichen Dienst und den sozialpädiatrischen Zentren
– einzelnen Jugendhilfeträgern
– dem Sucht- und dem Gewaltpräventionszentrum
– dem Kinderschutzzentrum